Eclipse RCP Training
Kursbeschreibung
Lernen Sie alle wichtigen Komponenten für die professionelle RCP-Entwicklung kennen. Der Kurs kombiniert
Eclipse RCP Core Development und
Eclipse RCP Advanced Development.
Als firmeninterne Schulung lernen Ihre Entwickler in 5 Tagen die professionelle Eclipse RCP Entwicklung.
Umfangreiche Übungen erlauben Ihnen das erlernte Wissen zu festigen und vorgegebene Tests erlauben die Lösung zu validieren.
Auch die offene Schulung kombiniert
Eclipse RCP Core Development und
Eclipse RCP Advanced Development. Die optimale Betreuung der Teilnehmer
wird durch Lars Vogel und den zusätzlichen Referenten Ralf Ebert sichergestellt.
Anmeldung
Auf Anfrage erhalten Sie alle weiteren Informationen und ein
unverbindliches Angebot für die Schulung. Sie können sich dann per
Fax-Anmeldeformular anmelden.
Referenten
| Lars Vogel ist
Committer im Eclipse e4 Projekt und betreibt die Webseite vogella.de mit vielen Java-bezogenen
Tutorials, die von mehr als 40 000 Besuchern täglich gelesen werden.
Er ist regelmässiger Sprecher auf internationalen Konferenzen wie der
Devoxx, O'Reilly Android Open, EclipseCon und dem
Google Eclipse Day und führt seit 10 Jahren erfolgreich Schulungen durch.
Lars wurde 2010 als Eclipse Top Contributor gewählt. |
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| Die offene Schulung findet in Kooperation mit Ralf Ebert statt. Ralf Ebert ist langjähriger Eclipse-RCP-Entwickler und vermittelt
seine Kenntnisse und Erfahrungswerte aus zahlreichen RCP-Projekten, die er als Entwickler erfolgreich umgesetzt
und als Berater begleitet hat. Er schreibt und publiziert das eBook "Eclipse RCP - Entwicklung von Desktop-Anwendungen mit
der Eclipse Rich Client Platform 3.7". Seit 2006 hat er in mehr als 50 Schulungsveranstaltungen
die Verwendung des Eclipse RCP-Frameworks geschult und von den Teilnehmern stets sehr gute Bewertungen erhalten.
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Agenda - Eclipse RCP Core Development
- Überblick Eclipse und
Eclipse RCP
- Modulare Softwarearchitektur
- Komponenten der Eclipse RCP Plattform
- Open Source-Lizenzen, Eclipse Public License im kommerziellen Umfeld
- Informationsquellen zu Eclipse und Eclipse RCP
- Anwendungsbeispiele
- Eclipse Workbench
- Extensions und Extension Points, plugin.xml
- Bedienphilosophie einer Eclipse-Anwendung
- Views
- Perspektiven
- Aufbau einer
RCP-Applikation
- Lebenszyklus einer RCP Applikation
- Aufgabe der Application Klasse
- Workbench-Konfiguration: Advisor-Klassen
- Eclipse Applikation-Startkonfigurationen
- Logging und Fehleranalyse
- Auslieferung der
Anwendung
- Produkt und Produktkonfiguration
- Branding der Applikation, Splash-Screen
- Produkt-Export
- Problemanalyse bei Export-Fehlern
- Entwicklung von
Benutzeroberfächen mit SWT
- Überblick SWT: Standard Widget Toolkit
- Klassenhierarchie
- Überblick über verfügbare Widgets
- SWT Ereignisbehandlung
- SWT Layout-Manager: FillLayout, RowLayout und GridLayout
- Einsatz vom GUI Builder SWT Designer
- Custom Widgets und Nebula Widgets
- Modularität der Eclipse-Plattform mit OSGi
- Plug-ins und Bundles
- OSGi-Framework Equinox
- OSGi Framework Startkonfigurationen
- Definition von Abhängigkeiten zwischen Plug-ins
- API Definition und Design
- Testen von
RCP-Anwendungen mit JUnit und SWTBot
- Besonderheiten beim Testen von Plug-ins
- Ausführen von Tests: JUnit Test & JUnit Plug-in Test
- UI-Tests für RCP-Anwendungen
- SWTBot: Funktionsweise und API
- Referenzieren von SWT-Steuerelementen in Tests
- Referenzieren von Workbench-Inhalten
- Concurrent UIs
- SWT-Threading
- Asynchrone Verarbeitung mit dem Job-Framework
- Einführung JFace
- Überblick JFace-Komponenten
- Ressourcenverwaltung
- Dekorieren von Controls
- Einführung in Viewer (ComboViewer und TreeViewer)
- Label Provider und Content Provider
- Selektionen im Viewer
- JFace TableViewer
- ColumnLabelProvider und CellLabelProvider
- Editoren für Tabellen Inhalte
- Tabellen sortieren und filtern
- Handhabung von großen Datenmengen in Viewern
- Prozentuale Spaltenbreiten, TableViewerColumn
- Workbench API und Interaktion von Views
- Workbench API für Views und Editoren
- Interaktionsmuster zwischen Workbench-Komponenten
- SelectionService, Workbench-Selektion
- Eclipse
Command-Framework
- Verwendung von Standard-Commands in Menüs und Toolbars
- Verhalten für Commands: Handler
- Actions vs. Commands
- Definition von eigenen Commands
- Menüs und Toolbars mit Plug-ins erweitern
- Kontextmenüs
- View-Menüs und Toolbars
- Kontextabhängige Aktivierung von Handlern
- Dialog und Wizards
- SWT Standard Dialoge
- JFace Dialog und TitleDialog Klasse
- Wizards
- Editoren
- Views vs. Editoren
- EditorInput
- Definition von Editoren
- Speichern von Editoren
- Interaktion von Editoren mit der Workbench
Agenda - Eclipse RCP Advanced Development
- Target Platform
- Definition der Entwicklungskomponenten
- Erstellung von Target Platform Definitionen
- Features und Fragments
- Nutzung von Features
- Produktdefinition basierend auf Features
- Nutzung von Fragmenten
- Hilfesystem
- Einbindung von Eclipse Help
- Hinzufügen von Hilfe-Kapiteln
- Kontextsensitive Hilfe
- Cheat Sheets
- Mehrsprachige
Anwendungen
- Texte aus Plug-ins und Java-Klassen übersetzen
- ResourceBundle und Eclipse NLS-Mechanismus
- Fragmente
- Auslagern von Texten in separate Fragmente
- Texte der Eclipse-Plattform übersetzen: Babel Language Packs
- Einstellungen und
Konfiguration
- Configuration Area und Workspace
- Persistieren von Workbench-Einstellungen
- Mementos
- Preference Pages
- JFace Data Binding
- Werte beobachten: Observable und ObservableValue
- Observables für SWT, JFace, Pojos und
- Binden von Werten: Binding und DataBindingContext
- Validierung und Anzeige von Validierungsfehlern
- Binden von JFace Viewern
- OSGi Services
- Services und Service Registry
- Publizieren von Services
- Verwenden von Services
- Tracken von Services mit ServiceTracker
- Überblick: Dependency Injection für Services
- Anwendungsupdates mit
p2
- Überblick: p2 Provisioning Platform
- Produkt für p2 Repository-Export konfigurieren
- Installation von Erweiterungen
- Automatische Produktupdates beim Start
- Eclipse IDE Plug-in Development
- Re-use von IDE plug-ins für RCP Applikationen
- Auslieferung in der IDE
- Plug-in Spy
- Ausblick: Eclipse e4 /
Eclipse 4.1
- Eclipse 3.x RCP Applikationen auf Eclipse 4.x ausführen
- Die modellierte Workbench
- Dependency injection
- Verwendung von OSGi Services
- Visuelle Anpassung durch deklaratives Styling
- Best Practices und
Tipps & Tricks
- Trennung von Core und UI-Plug-ins
- Modulare Anwendungsarchitektur: Aufteilung und Granularität
von Plug-ins
- Sichtbarkeit von Packages
- Namens Konventionen
- Tipps und Tricks
- Tooling
Schulungskonzept
- Angewandtes Lernen:
Erlerntes Wissen wird sofort bei der Entwicklung eines durchgängigen
Schulungsbeispiels gefestigt und vertieft.
- Fachkundige Referenten:
Die Referenten zeichnen sich durch umfangreiche Praxiserfahrung aus.
- Individuelle Betreuung:
In der offenen Schulungen wird die Gruppengrößeauf max. 16 Teilnehmern festgelegt. Durch die Unterstützung
von zwei Referenten wird eine optimale Unterstützung der Teilnehmer sichergestellt.
- Umfangreiche
Schulungsunterlagen: Sie erhalten Schulungsunterlagen
mit ausführlichen Anleitungen und Erläuterungen.
Voraussetzungen
Die Schulung richtet sich an Softwareentwickler und -architekten.
Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse der Java-Programmierung und
Grundkenntnisse mit Eclipse als Java-Entwicklungsumgebung.
Unverbindliches Angebot
Fordern sie ein unverbindliches Angebot für einen der möglichen Termine
an:
Eclipse RCP Schulungstermine.